Eines kann man den Macher_innen der Kampagne „Studieren in Fernost“ nicht vorwerfen: dass ihnen die Wirkung und das Image ihrer Kampagne egal wären. Im Gegenteil – kritische Stimmen werden gehört und das Gespräch wird gesucht. Sogar mein kritischer Beitrag auf diesen Seiten wurde registriert und in den Kommentaren wurde ich durch Lisa vom „Team Fernost“ auf einen Beitrag auf der Kampagnen-Website verwiesen, der sich mit der durch einen Professor geäußerten Kritik, die Kampagne setze „auf eine Stigmatisierung des Ostens“ und sei „fast schon rassistisch“, auseinandersetzt
Themen: Kritik, Medien, Stereotype, Werbung
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