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	<title>.: Diffusionen.de &#187; Ausländerkriminalität</title>
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	<description>Fundiertes Genörgel wider die Abstraktion des Politischen</description>
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		<title>Wende im &#8220;Disko-Krieg&#8221;?</title>
		<link>http://www.diffusionen.de/2010/03/14/wende-im-disko-krieg/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leipziger Verhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[LVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund zwei Jahre nach den von lokalen Medien zum &#8220;Disko-Krieg&#8221; hochstilisierten Auseinandersetzungen zwischen Türstehern und zumeist als &#8220;Ausländern&#8221; betitelten jungen Männern in Leipzig,  bei denen u.a. ein Unteiligter erschossen und mehrere Menschen schwer verletzt wurden, hat die Staatsanwaltschaft nun erste Anklagen erhoben. In der medialen Berichterstattung war zunächst weitestgehend die Perspektive der Security-Leute eingenommen worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Jahre nach den von lokalen Medien zum <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0422/seite3/0001/index.html">&#8220;Disko-Krieg&#8221;</a> hochstilisierten Auseinandersetzungen zwischen Türstehern und zumeist als &#8220;Ausländern&#8221; betitelten jungen Männern in Leipzig,  bei denen u.a. ein Unteiligter erschossen und mehrere Menschen schwer verletzt wurden, <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/erste-anklage-nach-disko-krieg/r-citynews-a-21437.html">hat die Staatsanwaltschaft nun erste Anklagen erhoben</a>. In der medialen Berichterstattung war zunächst weitestgehend die Perspektive der Security-Leute eingenommen worden. Trotzdem wurde bald klar, dass es sich bei den Sicherheitsleuten, die den Zugang zu innenstädtischen Diskotheken kontrollieren, um alles andere als unbescholtene Bürger handelt. Trotzdem empfindet es die LVZ nun als ungerecht, dass sich demnächst einzig sieben Türsteher vor Gericht verwantworten müssen. In einem Kommentar in der Ausgabe vom 13./14. Februar heißt es:</p>
<blockquote><p>Zudem würden die Security-Männer als einzige Schuldige der brutalen Auseinandersetzungen dastehen. Und dies hätte &#8211; bei allen vielleicht berechtigten Vorbehalten gegenüber der Türsteher-Szene &#8211; mit der Realität nicht mehr viel zu tun.</p></blockquote>
<p>Wie aber sieht sie aus, die Realität? Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, am 8. März 2008 mit zehn weiteren, bislang noch unbekannten Männern in der Diskothek Schauhaus eine &#8220;Migranten-Gang&#8221; (LVZ) angegriffen zu haben. Dass die Tumulte in dieser Nacht durch einen gewalttätigen Übergriff der Türsteher ausgelöst worden waren, hatte man so in der LVZ bisher nie lesen können. Handelt es sich also um eine Wende im &#8220;Disko-Krieg&#8221;?</p>
<p>Keine Sorge, vieles bleibt beim Alten. So wird betont, dass die Tatverdächtigen &#8220;allesamt Deutsche&#8221; seien.  Sie hätten beabsichtigt, ihren &#8220;Kontrahenten&#8221; eine &#8220;Abreibung&#8221; zu verpassen. Die Angegriffenen erlitten bei der unter anderem mit Stock und Baseballschläger ausgeführten Attacke Kopf- und Schnittverletzungen. In welcher Art Konkurrenzverhältnis sich die beiden Gruppen befanden, wird leider nicht mitgeteilt. Und das, obwohl die Bezeichnung &#8220;Kontrahent&#8221; gleich mehrfach zur Charakterisierung der &#8220;Migranten&#8221; verwendet wird. So habe &#8220;ein Kontrahent&#8221; während der Tumulte den Chef einer Leipziger Security-Firma, der sich jetzt unter den Angeklagten befindet, niedergestochen. Kurz danach hatte dieser einen gebürtigen Armenier, der als Anführer der im Schauhaus angegriffenen Gruppe gilt und der von der LVZ als &#8220;sein Erzfeind&#8221; bezeichnet wird, als Täter beschuldigt, danach aber keine Aussagen mehr gemacht.</p>
<p>Aufgrund der geringen Aussagebereitschaft der Beteiligten konnte die Staatsanwaltschaft bisher nur diesen ersten Zwischenfall erhellen, nicht jedoch die darauf folgenden gegenseitigen Übergriffe in der Nacht. Trotzdem ist für die Polizei (und damit auch für die LVZ) offenbar klar, dass es sich um einen Konflikt zwischen (deutschen) Türstehern und (kriminellen) Migranten handelt. Der Leipziger Polizeispräsident Horst Wawrzynski, dessen Vorgänger nach den Vorfällen vom März 2008 abgelöst wurde, äußerte sich in der LVZ kürzlich so über die aktuelle Situation:</p>
<blockquote><p>Die Migrantenszene ist in der Tat ruhiger geworden, seit ihr Anführer Artur T. das Land verlassen hat. Aber der Konflikt zwischen Türsteherszene und Migrantenszene schwelt nach wie vor.</p></blockquote>
<p>Angesichts solch einer Reduzierung des Problems auf einen nicht näher erläuterten Konflikt zwischen zwei Gruppen, die der Einfach heit halber als &#8220;Türsteher&#8221; und &#8220;Migranten&#8221; bezeichnet und damit irreführend auf ihre Nationalität (&#8220;allesamt Deutsche&#8221;) bzw. ihre nicht-deutsche Herkunft (&#8220;Migranten&#8221;) beschränkt und als jeweils homogene Gruppen dargestellt werden, ist es kaum verwunderlich, dass sich die LVZ-Leserschaft in den <a href="http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/erste-anklage-nach-disko-krieg/r-citynews-a-21437.html">Online-Kommentaren zu dem Artikel</a> ebenfalls nicht so recht über die Anklageerhebung erfreut zeigt. In einem der ersten Einträge heißt es da:</p>
<blockquote><p>Ich sehe den Tag kommen, wo die Leipziger genötigt sein werden, die  Sache selbst in die Hand zu nehmen. Da wir von diesem Staat nichts mehr  zu erwarten haben, sind alles Vertrauen und alle Hoffnung, die  Angelegenheit werde rechtssaatlich gelöst, eh für die Katz. Wir haben  viel zu lange still gehalten. Das müssen wir uns vorhalten lassen. Aber  auch unsere Geduld wird einmal ein Ende haben.</p></blockquote>
<p>Ein anderer schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8230; es kann nicht sein, dass &#8220;migranten&#8221; hier in diesem land besser dastehen  wie wir deutschen!!! ich hoffe es ändert sich balde hier im land was,  es kann nicht so weiter gehen!!!!!!!!!!</p></blockquote>
<p>Die rassistischen Wahrnehmungmuster in den öffentlichen Debatten um „Jugendkriminalität&#8221;, „Ausländerkriminalität&#8221; und „Extremismus&#8221; hatte das <a href="http://engagiertewissenschaft.de/de/inhalt/Forum_fuer_kritische_Rechtsextremismusforschung">Forum für Kritische Rechtsextremismusforschung (FKR)</a> noch vor den blutigen Auseinandersetzungen im März 2008 in einem gemeinsamen Positionspapier mit dem <a href="http://www.adb-sachsen.de/">Antidiskriminierungsbüro (ADB)</a> kritisiert. Anlass dafür war unter anderem die LVZ, die bereits im Oktober 2007 den &#8220;Disko-Krieg&#8221; ausgerufen und in diesem Zusammenhang von einer &#8220;Debatte um kriminelle Ausländer&#8221; geschrieben hatte. Das <a href="http://www.engagiertewissenschaft.de/de/inhalt/Positionspapier_Kritik_der_aktuellen_Debatten_um_Jugendkriminalitaet_Auslaenderkriminalitaet_">Positionspapier</a> endet mit folgender Passage:</p>
<blockquote><p>Sowohl die gegenwärtige Debatte über „Ausländerkriminalität&#8221; als auch  die Extremismusdiskussion reproduzieren und stärken vorurteilsgeprägte  Wahrnehmungsmuster und Lösungsvorschläge, die auf Abschottung und einen  „starken Staat&#8221; zielen. Wir kritisieren deshalb die gegenwärtigen  populistischen Diskurse, ihre Sprachbilder und undifferenzierten  Erklärungsmuster, denn sie laufen auf die Bedrohung einer weltoffenen,  vielfältigen Lebenskultur hinaus.</p></blockquote>
<p>Diese Einschätzung hat in Bezug auf die LVZ offenbar auch nach mehr als zwei Jahren nichts von ihrer Berechtigung verloren.</p>
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		<title>Rentner vs. Jugendliche: wer ist gefährlicher?</title>
		<link>http://www.diffusionen.de/2009/03/31/rentner-vs-jugendliche-wer-ist-gefahrlicher/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 08:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagierte Wissenschaft e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rest der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[EnWi]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>

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		<description><![CDATA[Mely Kiyak vermisst in ihrer Kolumne in der FR einen gesellschaftlichen Aufschrei:
&#8220;Liebe Kollegen von der Bild!
Ein Rentner hat drei Nachbarn erschlagen. Hätte er einen Migrationshintergrund, hätte man eine Debatte.&#8221;
Kiyak fordert eine Integrationsdebatte und erinnert an die Debatte um ausländische Jugendkriminalität anno 2008 (dazu immer noch lesenswert: das Positionspapier von FKR und ADB):
&#8220;Wo sind die Kriminalpsychologen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mely Kiyak vermisst <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt=1701914&amp;em_src=439083&amp;em_ivw=fr_kommentar">in ihrer Kolumne in der FR</a> einen gesellschaftlichen Aufschrei:</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebe Kollegen von der Bild!<br />
Ein Rentner hat drei Nachbarn erschlagen. Hätte er einen Migrationshintergrund, hätte man eine Debatte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kiyak fordert eine Integrationsdebatte und erinnert an die Debatte um ausländische Jugendkriminalität anno 2008 <span id="more-36"></span>(dazu immer noch lesenswert: das <a href="http://www.engagiertewissenschaft.de/content/view/94/83/">Positionspapier von FKR und ADB</a>):</p>
<blockquote><p>&#8220;Wo sind die Kriminalpsychologen, die Sozialpädagogen, wo bleibt die Integrationsdebatte mit den dringend zu klärenden Fragen: &#8220;Was haben wir falsch gemacht? Kann man Rentner in unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung integrieren? Wie kann man den offensichtlichen Werteverfall bei deutschen Rentnern stoppen?&#8221; Wir haben Wahlkampf, sollte dieser Fall nicht dringend thematisiert werden?&#8221;</p></blockquote>
<p>(via <a href="http://blog.derbraunemob.info/2009/03/30/mitbuerger-ohne-migrationshintergrund-gefaehrlich/">Der Schwarze Blog</a>)</p>
<p>Mich erinnert das an den wunderbaren &#8220;Hell&#8217;s Grannies&#8221;-Sketch von Monty Python:<!--more--></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/prM9gIkozh4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/prM9gIkozh4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Umkehr des Blicks in diesen beiden Beiträgen macht deutlich: die Debatte um &#8220;kriminelle ausländische Jugendliche&#8221; verband wirkungsvoll zwei Bedrohungsszenarien &#8211; sowohl &#8220;Jugendliche&#8221; als auch &#8220;Ausländer&#8221; werden als fremd, unberechenbar, integrationsbedürftig und deviant markiert.</p>
<p>Um &#8220;deviante Jugendliche&#8221; geht es auch heute um 18 Uhr in der naTo bei einem Vortrag: <strong>Holger Ziegler </strong>(Bielefeld) spricht über <strong>&#8220;Die institutionalisierte Intoleranz &#8211; Über den Umgang mit jugendlicher Devianz in England und Deutschland&#8221;</strong>. Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogramms der <a href="http://www.engagiertewissenschaft.de/content/view/120/97/">Ausstellung &#8220;Are the Kids alright?&#8221;</a>, die noch bis zum 26.4. in der EEG (Karl-Heine-Str. 93) läuft. Mehr Informationen zum Vortrag gibt es <a href="http://www.engagiertewissenschaft.de/content/view/125/42/">hier</a>.</p>
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		<title>Einmal Ausländer&#8230;</title>
		<link>http://www.diffusionen.de/2008/04/18/einmal-auslander/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschsein]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[... immer Ausländer. So hätte es zumindest gerne eine Arbeitsgruppe der Innenministerkonferenz, die laut taz fordert, in der Kriminalstatistik nicht nur wie bisher zwischen "Deutschen" und "Ausländern" zu unterscheiden, sondern auch zwischen "Deutschen" und "Eingebürgerten". Ein Sprecher des Bundes Deutscher Kriminalbeamter wird in der taz mit den (vor längerer Zeit gegenüber der Welt geäußerten) Worten zitiert, die bisherige Statistik kriminalisiere Deutsche, weil auch "eingedeutschte" Personen als "Deutsche" erfasst würden. Die Vorstellung, "Ausländer" (ob mit deutschem Pass oder ohne) seien "krimineller" als "Deutsche", scheint sich hartnäckig zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; immer Ausländer. So hätte es zumindest gerne eine Arbeitsgruppe der Innenministerkonferenz, die laut <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wo-kommen-deine-eltern-her/?src=SE&amp;cHash=de7b9fcba1" target="_blank">taz</a> fordert, in der Kriminalstatistik nicht nur wie bisher zwischen &#8220;Deutschen&#8221; und &#8220;Ausländern&#8221; zu unterscheiden, sondern auch zwischen &#8220;Deutschen&#8221; und &#8220;Eingebürgerten&#8221;. Ein Sprecher des <a href="http://www.bdk.de/" target="_blank">Bundes Deutscher Kriminalbeamter</a> wird in der taz mit den (vor längerer Zeit gegenüber der <em>Welt </em>geäußerten) Worten zitiert, die bisherige Statistik kriminalisiere Deutsche, weil auch &#8220;eingedeutschte&#8221; Personen als &#8220;Deutsche&#8221; erfasst würden. Die Vorstellung, &#8220;Ausländer&#8221; (ob mit deutschem Pass oder ohne) seien &#8220;krimineller&#8221; als &#8220;Deutsche&#8221;, scheint sich hartnäckig zu halten.<span id="more-5"></span></p>
<p>Dass sie irgendwie ganz anders sind, scheint ohnehin klar. Auch die Studie <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_012/nn_122688/Internet/Content/Broschueren/2007/Muslime_20in_20Deutschland.html" target="_blank">&#8220;Muslime in Deutschland&#8221;</a> sieht sich bemüßigt, &#8220;unabhängig von der aktuellen Staatsbürgerschaft&#8221; die eigentliche &#8220;nationale/ethnische Herkunft&#8221; der befragten Muslime zu berücksichtigen. Dies bezieht sich auf die Minderheit der Muslime deutscher Staatsbürgerschaft, die so (aufgrund einer eigenen früheren Staatsbürgerschaft oder anhand der Nationalität des Vaters zum Zeitpunkt seiner Geburt) den &#8220;fremden&#8221; Kategorien zugeordnet werden können.</p>
<p>Was interessante Fragen aufwirft. Beeinflusst die Herkunft des Vaters das Verhalten von Menschen so nachhaltig? Was ist mit den Müttern? Und was hat dies mit den &#8220;fremdenfeindlichen&#8221; Einstellungen eines Großteils der &#8220;deutschen&#8221; Jugendlichen zu tun, die ebenfalls in einem Bericht für die Innenministerkonferenz konstatiert wurden (siehe <a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/154/169660/" target="_blank">Artikel in der SZ</a>)?</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.engagiertewissenschaft.de/content/view/94/83/" target="_blank">Positionspapier</a> von FKR und ADB zur Debatte um &#8220;Ausländerkriminalität&#8221;, Interview mit dem FKR in der Analyse zum &#8220;Fall Ermyas M.&#8221; der <a href="http://www.opferperspektive.de/Home/713.html" target="_blank">Opferperspektive</a> Brandenburg.</p>
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